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<pre>Wie schnell die Königsblauen an ihre qualitativen Grenzen stoßen, wurde auch im Hinspiel beim 0:3 in Wolfsburg offenbar; damals hatte Andre Breitenbreiter mit dem unmittelbar vor seinem Wechsel zum VfL stehenden Draxler aber auch aufs völlig falsche Pferde gesetzt.  <p> Der zu keinem Zeitpunkt gefährdete 4:0-Erfolg gegen die Schanzer stellte klar, dass das Glück irgendwann dann eben doch stets mit den Tüchtigen ist: Gegen den Aufsteiger wurde die zuvor rabenschwarze Heimserie mit einem beeindruckenden Befreiungsschlag korrigiert.  <p>  Weiter forderte der Routninier seine Kollegen auf, sich nicht mehr „von Dingen, die von außen herangetragen werden, beeinflussen zulassen. Zum Beispiel, wie gut jeder Einzelne schon ist oder wo er schon längst spielen müsste.“ <p> Alle anderen wichtigen Heimspiele gegen Top-Gegner endeten siegreich: in Erinnerung sind dabei vor allem die Liga-Erfolge gegen Bayer Leverkusen (2:1) und Schalke (3:0) sowie die beiden ungemein wichtigen Champions League-Dreier gegen ZSKA Moskau (1:0) und PSV Eindhoven (2:0). <p>  In der Volkswagen-Arena gab es für die „Fohlen“ nur in Ausnahmefällen etwas zu holen. Gerade einmal zwei Siege und zwei Unentschieden konnte die Gladbacher Borussia in Wolfsburg auf ihre Fahnen heften.  </pre>


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<pre>Bei der TSG lieferten die Stuttgarter eine erschreckend schwache Vorstellung ab, vor allem in der Offensive. Bis auf die Chance von Ã–zcan und zwei Schüsse von Brekalo strahlt der VfB in Hoffenheim überhaupt keine Torgefahr aus.  <p> Gleiches gilt für Sechser Christoph Kramer, der beim jüngsten Sieg gegen Frankfurt (3:0) erstmals als Innverteidiger auflief:  <p>  Da der Tabellendritte in den vergangenen Monaten kaum einmal zwei ordentliche Auftritte in Folge zu Stande brachte, dürfte es da schon um einiges wahrscheinlicher sein, dass das Weserstadion nun wieder das weniger schöne Gesicht der Westfalen zu sehen bekommt. <p> Den Fans wäre es zu gönnen, wenn nach den beiden Pleiten ein Heimsieg errungen werden könnte, denn genau hier liegt das Problem der Hanseaten. Drei Niederlagen, ein Remis und das 5:1 gegen Gladbach, das muss besser werden. <p>  Video: Mainz-Neuzugang Bojan Krkic im Interview. Er hat bereits in Spanien, Italien und England gespielt. (Quelle: YouTube/FSV Mainz 05)  </pre> 


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<pre> Ist es angesichts solcher Ausfälle ganz selbstverständlich, dass Schalke derzeit nicht in der allerersten Reihe kickt, greift es zugleich doch aber auch zu kurz, die fortwährenden Schwierigkeiten allein auf das Verletzungspech zurückzuführen.  <p> – In Hoffenheim war Domenico Tedesco mit seinen Knappen nur um Haaresbreite an einem Achtungserfolg vorbeigeschrammt.  <p>  Quoten Stand: 20.12.2018, 15:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Zudem könnte sich für Werder die Chance bieten – je nachdem wie die Abstiegskonkurrenz am Samstag spielt – mit einem Punktgewinn bzw. einem Sieg Verbleib in der Bundesliga vorzeitig zu fixieren. <p>  Vorerst fehlt davon allerdings jede Spur. Denn gegen die kriselnden Schwaben zeigten sich die Borussen nicht nur gut erholt von den jüngsten Pleiten, sondern streckenweise sogar von ihrer Schokoladenseite.  </pre>


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<pre> Sechs Mal errang der Bayern-Stürmer die Torjäger-Kanone, so oft wie kein anderer. Sein Klubkollege Karl-Heinz Rummenigge war ebenso wie der Leverkusener Ulf Kirsten drei Mal Torschützenkönig. Ansonsten lag kein Spieler öfter als zwei Mal am Saisonende an der Spitze der Torschützenliste.  <p> Denn: Zwischen Wolfsburg und Leverkusen gab es noch nie ein 0:0 und in den letzten sechs Partien fielen insgesamt 26 (!) Tore. In den letzten 18 Duellen gab es überhaupt nur ein Spiel, in dem weniger als drei Treffer fielen – beim 1:1 im April 2013 in Leverkusen.   <p> „In München, in Leverkusen, in Schalke zu punkten – das ist gut. Aber zu Hause müssen wir mehr Punkte holen.“ <p>  Allerdings war das Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen am vergangenen Spieltag auch nicht gerade eine Dienstreise zu einem Punktelieferanten — im Gegenteil: Die Werkself kämpft selbst noch um die Teilnahme an der „Königsklasse“. Und der VfB gewann dort mit 1:0.  <p> „Wir nehmen den Punkt gerne mit, ohne uns darauf zu viel einzubilden“, erklärte Mainz-Coach Martin Schmidt den Auftritt seiner Mannschaft.  </pre>


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<pre> Die nicht ganz so schadlos durch den Sommer gekommene Hintermannschaft wurde derweil kaum auf Herz und Nieren geprüft; die Bremer könnten aber durchaus davon profitieren, dass sich neben Innenverteidiger Süle auch die Doppelsechs (Rudy/Schwegler) fortan bei anderen Klubs verdingt.  <p> Auffällig ist der Hoffenheimer Torhunger in der jüngeren Vergangenheit. In fünf der letzten sechs Duelle konnte die TSG jeweils mindestens zwei Treffer gegen die Berliner erzielen. Insgesamt steht die Torbilanz nach den 22 ausgetragenen Duellen bei 40:26-Toren.  <p>  Bezeichnend: Im neuen Jahr kassierte RB bereits sechs Kontergegentore und damit so viele wie kein anderer Bundesligist. <p>  Nach Meinung der Wettanbieter sollte im Weserstadion deshalb allemal ein Dreier drin sein. Selbst der mögliche Ausfall von Mittelfeldmotor Naby Keita, dem nach der jüngsten Pleite gegen Wolfsburg ein Kreislaufkollaps zu schaffen machte, vermag daran offenbar nicht zu rütteln.  <p> In Anbetracht des aktuellen Bremer Formhochs fällt es den Wettfreunden aber schwer, schwachen Stuttgartern am Samstag einen Sieg zuzutrauen.  </pre>


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